FORSCHUNGSMETHODE

GIS, LiDAR & räumliche Analyse

Räumliche Beziehungen zwischen Archäologie, Bodensignalen und Relief.

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Was die Methode zeigt

Räumliche Beziehungen zwischen archäologischen Strukturen, Bodensignalen, Relief und historischer Landschaft.

Wie wir sie in HEL einsetzen

Wenn genaue Koordinaten, LiDAR, historische Karten und klar definierte Analysevariablen kombiniert werden können.

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Wie die Methode funktioniert

GIS verbindet räumlich referenzierte Daten in einem gemeinsamen Koordinatensystem. Vektoren beschreiben Punkte, Linien und Flächen; Raster tragen kontinuierliche Informationen wie LiDAR-Geländemodelle oder interpolierte Messwerte.

Damit lassen sich archäologische Strukturen, geochemische Zonen, Relief und historische Karten vergleichen, Distanzen und Dichten messen und Probenahmen planen. LiDAR liefert zudem sehr feine Reliefinformationen auch unter Vegetation.

Wie das Ergebnis zu lesen ist

Eine Karte ist keine neutrale Abbildung der Realität. Ergebnisse hängen von Georeferenzierungsgenauigkeit, Auflösung, Interpolation, Maßstab und räumlicher Autokorrelation ab.

Am aussagekräftigsten in Kombination mit

Geochemie, LiDAR, Feldprospektion, historischen Karten und statistischer Modellierung.

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Praktisch

  • Input / MaterialKoordinaten, Raster, LiDAR/DEM, historische Karten und Probentabellen
  • Skala / AuflösungStandort bis Landschaft
  • Probenahme / Vorbereitungräumlich explizites Design und dokumentierte Koordinatenreferenzsysteme
  • Typischer OutputKarten, räumliche Zonen, Geländemodelle und Probenahmedesigns

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Grenzen und Kontrolle

Ergebnisse hängen von Datengenauigkeit, Maßstab und räumlicher Autokorrelation ab; eine Karte allein erklärt keinen Prozess.

HEL-Beispiele

Třebokov: LiDAR, Reliktfelder und geochemische Zonen; Ravat: Netzwerk aus Kanälen, Feldern und Gehöften.

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Literatur und HEL-Studien

Ausgewählte Studien, auf denen die Methodenbeschreibungen und HEL-Beispiele beruhen.